Gegenwärtig ist die Metallurgie eine Sache, die nicht nur plastische Umformprozesse und Gießereien einschränkt, sondern auch das Studium von Makro-Grenzstrukturen ermöglicht. Zu diesem Zweck werden in der Regel Versuche an metallografischen Mikroskopen vorausgesetzt.
Mikroskopie ist ein Teil, der vor mehreren hundert Jahren erschien. Allerdings fanden sich in der Metallurgie nur in Abhängigkeit von der Jugend unterschiedliche Mikroskope. In der heutigen Zeit sind sie im Buch der technischen Artikel notwendig. Auf diesem Gebiet sind metallografische Mikroskope äußerst verbreitet, die sich unter anderem mit der Suche nach Metallproben oder deren Durchbrüchen befassen. Es gibt eine neuere Bildgebungstechnik, die an undurchsichtigen Proben praktiziert wird. Metallographische Mikroskope umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein, Elektronenmikroskope, die die Aufmerksamkeit auf Strukturen im atomaren Stadium lenken, und Lichtmikroskope, die weniger vergrößert sind. Beobachtungen, die mit Hilfe dieser Werkzeuge durchgeführt werden, sind äußerst wichtig, da wir dadurch in der Lage sind, eine neue Art von Mikrorissen im Artikel oder deren Ursprung zu identifizieren. Es ist weiterhin möglich, den Phasenanteil zu berechnen sowie die einzelnen Phasen genau zu bestimmen. Dank dessen sind wir auch in der Lage, Menge und Art der Einschlüsse sowie viele andere wichtige Faktoren aus metallurgischer Sicht abzuschätzen. Beispielsweise ermöglichen mikroskopische Beobachtungen von neu erzeugtem Material oft eine echte Beobachtung der Struktur des Materials, wodurch wir viele unerwünschte Fehlschläge in der Perspektive verhindern können.
Der Einsatz metallografischer Mikroskope ist besonders wichtig, da wir so bereits Materialfehler erkennen können. Denken Sie immer daran, dass der Umgang mit diesem Möbelstandard gefährlich ist. Aus dem letzten Grund sollten nur qualifizierte Personen Prüfungen daran durchführen.